La via per l‘Oxiana | Romano Martinis

11.5. – 12.7.2013

La via per l‘Oxiana | Romano Martinis

Titel nach der Reiseerzählung „The Road to Oxiana“ von Robert Byron (1905-1941) aus dem Jahre 1937

 

 

Die Farbfotografien im Format 50×40 des bekannten Fotoreporter sind während seiner elf Afghanistanreisen zwischen 1977 und 2012 entstanden, um einen „Krieg welcher kein Krieg ist“ zu dokumentieren. Die Arbeiten sprechen nicht die Sprache der Waffen, haben nicht den Geruch von Schießpulver, sie zeigen einen Krieg, der täglich in den Straßen, in den Häusern und in den Krankenhäusern stattfindet.

 

Es sind Aufnahmen aus Afghanistan, welche der Westen nicht kennt oder nicht kennen will, weil er glaubt, dass es keine Alternative zu den Gräueln des Krieges geben kann.

 

Romano Martinis, 1941 in Udine geboren, freier Fotograf seit 1968, seit 1974 Dozent für Fotografie (American Forum School Rom, Istituto Europeo di Design und Accademia Italiana di Costume e Moda)

 

Gründungsmitglied der Agentur „Document for Press“ und der Agentur für Foto- journalismus „Nadar“. Seit 1995 Fotograf für “Lettera 22 Agenzia Giornalistica” (Diario, Manifesto, Carta, La Repubblica, Il Sole 24 Ore). Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet er als Fotograf für verschiedene Projekte der Vereinten Nationen, vor allem in Amerika.

Einzelausstellungen (Udine 1972, Rom 1975, Salemi 1984, Bogotà 1994, Kopenhagen 1995, Genua 1995, Padua 1997, Rom 1998, Turin-Salerno 1999, Rom 2001, Arezzo 2002, Poznam 2003, Tirana 2003, Gorizia 2005, Udine 2008, Berlin 2009, Bukarest 2010, Florenz 2011, Triest 2011) und Teilnahme an bedeutenden Gemeinschaftsausstellungen (Mailand, Prag, Los Angeles, Managua, Triest, Turin, Ljubliana, Florenz, Kopenhagen, Bogotà, Belgrad).

Verschiedene Veröffentlichungen und Portfolios. 2001 Preisträger “Premio Spilimbergo per la fotografia”.

Romano Martinis lebt und arbeitet zwischen Ampezzo, Bomarzo und Rom.

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