ph.Cosmo Laera-A_1224810

25.11.2017 – 26.1.2018 Die Berge bringen den Betrachter dazu, sich mit einem dimensionalen und archaischen Verhältnis zu messen, wo die Natur am besten die Beherrschung des Menschen durch Raum, Licht und Höhe ausdrückt.

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Aleksey Myakishev

17.06.2017 - 08.09.2017 Rund tausend Kilometer nördlich von Moskau liegt tief in den Wäldern verborgen das Dorf Kolodozero. Kolodozero besteht aus einer Handvoll kleiner Weiler, die sich verstreut entlang der pittoresken Ufer der Seen erstrecken. Ein Ort, wie es viele gibt, und doch hat er etwas besonderes.

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Linn: Viljandi | Madis Luik

25.03 - 16.06.2017 Linn: Viljandi | Madis Luik Madis Luiks dreiteilige Installation Linn: Viljandi / Stadt: Viljandi (2014) verkörpert gleichzeitig einen Rückblick in die Vergangenheit des in Estland aufgewachsenen Künstlers und eine Dokumentation der gegenwärtigen estnischen Kleinstadt Viljandi. Im Fokus der Ausstellung stehen der geschichtliche Wandel des Ortes und die Darstellung dessen.

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Georg Erlacher

28.01. - 24.03.2017 Laota (ladinisch zurück) - meint in diesen Bildern zurück in die Vergangenheit, aber auch zurück in tiefer liegende Seelenlandschaften.

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Annamaria Belloni

2.12.2016 - 27.1.2017 Annamaria Belloni, geboren in Genua, lebt und arbeitet in Piacenza, wo sie ein Fotostudio besitzt. Nach ihrem Diplomstudium für Sprachen und ausländische Literatur verbringt sie einige Jahre in Deutschland. Seit 1989 fotografiert sie. Vorerst geht sie dieser Leidenschaft neben ihrer Arbeit als Übersetzerin nach, ab 1999 arbeitet sie dann als hauptberufliche Fotografin.

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ausstellungssujet_two_sophisticated_austrian_artists_in_self-portraits_-®_georg_weckwerth

10.09 – 1.12.2016 Sabine Groschup | Paul Albert Leitner: Two Sophisticated Austrian Artist in Self-Portraits Vernissage: 10.09. 19 h Einführung: Georg Weckwerth, Kurator „Haben Sie sich schon einmal selbst fotografiert?“ Aktuell ein Anachronismus das zu fragen. Die Frage könnte daher nur lauten: Wann haben Sie sich zuletzt selbst fotografiert und aus welchem Grund? Aber ist das tatsächlich von Interesse? Die sozio-kulturell interessantere Frage wäre also: Wer von ihnen hat sich noch nicht selbst fotografiert, und warum?

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® Fabio Zonta

18.06 – 09.09.2016 PALINGENESI | Fabio Zonta Vernissage: 18.06. 19 h Einführung: Carmen Rossi In seiner langjährigen Karriere hat sich Fabio Zonta hauptsächlich mit Architektur- und Designfotografie sowie mit der Dokumentation von Arbeiten italienischer und internationaler Künstler beschäftigt. Seine Bilder erforschen die ästhetische Bedeutung der Vergänglichkeit. Zonta konzentriert sich auf eine nahe Wiedergabe der natürlichen Elemente, die am ehesten den endlosen Kreislauf des Vergehens und Wiederauflebens im Fortpflanzungsprozess darstellen.

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Vojtěch V. Sláma

19.03 - 19.05.2016 Colorjoy | Vojtěch V. Sláma: Es könnte auch „Sommer, Winter, Sommer“ heißen. Herbst und Frühling sind wohl die schönsten Jahreszeiten, aber sie vergehen zu schnell und sind zu sehr mit Arbeit belastet, als dass man es noch schaffen würde, zu leben. Im Sommer und im Winter kann man für eine längere Zeit hinaus aus der Stadt fahren und einfacher leben, oder aber auch in eine andere Stadt fahren und nur so herumstreunen.

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Werner Gasser 2015

01/09/2015 – 30/06/2016 Die unaufhaltsame Vergänglichkeit einer Rose, die schroffe Erhabenheit der Landschaft der Dolomiten, Touristen vor einem Gemälde von Botticelli, eine Straßenansicht aus Chicago, ein vom Meer umspülter Strand an der Ostsee, ein kleiner Tisch in einem privaten Wohnraum in Berlin, ein etwas in die Jahre gekommenes Hotelzimmer in Mumbai... Das sind nur einige Bilder die Werner Gasser für seine 40teilige Kartenserie „to be continued_2“ ausgewählt hat.

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Kurt Kaindl

21.11.2015 - 22.01.2016 Geografisch folgt die Fotoreportage von Kurt Kaindl der innereuropäischen Grenzlinie von Lübeck bis Triest. Er hat dieses Projekt 2008 begonnen und bis in die Gegenwart fortgesetzt. Von „beiden Seiten“ – aus dem Osten und dem Westen – nähert er sich der (ehemaligen) Grenze und versucht die besondere Atmosphäre fotokünstlerisch darzustellen: Die durch das ausgedehnte Niemandsland entstandene Landschaft und vor allem die Menschen, die immer noch oder jetzt erst wieder an dieser Grenze leben.

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